Erstes Treffen – vielleicht der Anfang vom Glück!
Bei der Partnersuche über das Internet können viele Fragen schon vorab abgeklärt werden, doch irgendwann steht ein erstes Treffen an. Natürlich hast du Lampenfieber, entscheidet sich doch, ob die Wirklichkeit deinen Vorstellungen entspricht. Gute Vorbereitung wird dir helfen, die ungewöhnliche Situation zu meistern.

Selbsterkenntnis vor dem ersten Treffen
Natürlich hast du verinnerlicht, was du über die Person, die du treffen wirst, in Erfahrung bringen konntest. Wichtiger ist jedoch, wie du dich selbst einführen sollst: entscheidend ist, dass du natürlich bleibst und unnatürliches Gehabe und Schauspielerei vermeidest! Dies würde doch schnell durchschaut und im schlimmsten Fall als affiges Getue einen unangenehmen Eindruck hinterlassen. Natürlich darfst du versuchen, dich von deiner besten Seite zu zeigen, das wird auch dein Gegenüber tun. Sortiere also zuerst deine Stärken und Schwächen – womöglich anhand einer Liste – und überlege dir, was für den anderen von Interesse sein könnte. Bereite dann einige Themen vor, über die du gerne sprechen würdest: nichts ist bei einem ersten Treffen schlimmer als Sprachlosigkeit!
Nutze die Chance des ersten Treffens
Es ist selbstverständlich, dass man zu dem ersten Treffen pünktlich und in passendem Outfit am verabredeten Treffpunkt erscheint – das gilt auch für Frauen! Eine anständige Vorstellung, ein Händedruck und ein natürlicher Blickkontakt helfen über die erste Hemmschwelle hinweg. Sicher hilft es auch, wenn du nicht immer daran denkst, dass dies ein geplantes Treffen zum Zwecke des Matchmaking ist, stelle dir vor, du triffst zufällig jemanden, der dir so sympatisch ist, dass du spontan mit ihm ins Cafe gehst. In Verlauf des Gesprächs wird sich die Unnatürlichkeit der Situation legen, wenn man ein für beide Gesprächspartner interessantes Thema hat.
Wie verhält man sich, wenn das erste Treffen eine Enttäuschung ist?
Es ist natürlich schön, wenn du dann feststellst, dass es “gefunkt” hat und von beiden Seiten Interesse an einer näheren Bekanntschaft signalisiert wird. Ist das Gegenteil der Fall, solltest du die Kontenance bewahren und niemanden verletzten. Bleibe bitte auch jetzt bei der Wahrheit, etwa nach dem Motto: es hat mich gefreut, dich kennen zu lernen, doch glaube ich nicht, dass es mit uns Sinn macht. Ich wünsche dir trotzdem alles Gute!





