Online verlieben

Jetzt kostenlos registrieren

Verliebt

Verliebt?

Verliebt zu sein ist wie ein Sinnestaumel, die ganze Welt erscheint rosarot und dreht sich nur noch um die/den Angebetete/n.
Dieses süße Gefühl bereichert das Leben, kann enorm die Stimmung heben und Probleme ausblenden; das alles auf ganz natürliche Art und Weise und ohne jegliche Nebenwirkungen, wobei der Zustand des Verliebtseins durchaus ähnlich in der Wirkung ist, wie der Konsum von Sucht- oder Genussmitteln.

Verliebt sein aus neurobiologischer Sicht – ein kleiner Ausflug

Bist du verliebt, so schüttet dein Körper folgende – zugegebenermaßen wenig romantisch klingende – Boten- und Lockstoffe aus: Zu Allererst einmal wäre da Dopamin zu nennen, welches Euphorie bewirkt, mit Adrenalin kommt die Aufregung und Nervosität hinzu. Endorphine und Cortisol sorgen für tiefes Wohlbefinden. Laut Wissenschaftlern kann dieser Zustand der Verliebtheit mehrere Jahre andauern.Versuche, eine solche Berauschtheit künstlich zu erzeugen, sind bekanntlich überaus ungesund und gefährlich. Bei deinen Flirtvorhaben unterstützt dich die vermehrte Produktion von Pheromonen, kostenlose, effektive Sexualduftstoffe.

Verliebt aufgrund von steinzeitlichen Mechanismen?

Ebenfalls bewiesen ist die Existenz von gewissen Schlüsselreizen, die beim anderen Geschlecht praktisch automatisch Sympathie und Verhaltensweisen wie Freundlichkeit und Annäherung auslösen. Bei Männern ist zudem auch häufig der berühmte Beschützerinstinkt zu sehen.
Typische Schlüsselreize für das Flirtverhalten der Männer sind: Volle, rote Lippen; weibliche Rundungen; schmale Schultern und Taille, breites Becken.
Frauen hingegen legen intuitiv Wert auf folgende Attribute: Breite Schultern, schmales Becken; kräftige Muskulatur; kantige Körperformen.
Schönheit deuten beide Geschlechter automatisch und unbewusst als Hinweis auf gute Gene – was Paarungsgedanken bedingt. Doch lässt sich das wundervolle Gefühl, verliebt zu sein, so einfach und emotionslos erklären?
Bisher ist lediglich sicher, dass unsere ererbten Verhaltensmuster das Gedeihen der Liebe relativ stark begünstigen. Wir verlieben uns ja nicht sofort und unsterblich in jeden erstbesten, hübschen, vorbei laufenden Vertreter des anderen Geschlechts.

Gedanken machen verliebt

Sehr wahrscheinlich ist die Theorie, dass wir uns dadurch verlieben, dass wir die begehrenswerte Person mit verschiedenen Wünschen und Gedanken unsererselbst verknüpfen.
Dadurch, dass wir glauben, dieser Mensch könnte uns gut tun und glücklich machen, entsteht der Glücksrausch des Verliebtseins in uns.

Wie auch immer, man sollte dieses großartige und mächtige Gefühl auf jeden Fall genießen und auskosten!


Ratgeber